Partnerschaft Klein-Winternheim - Muizon
Partnerschaft Klein-Winternheim - Muizon

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Wir freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Seiten gefunden haben. Entdecken Sie hier mehr von unserer Partnerschaft, machen Sie sich ein Bild von uns und lernen Sie uns kennen.

Das neue Muizoner Partnerschaftscomité stellt sich vor

Nachfolgend die Übersetzung des Zeitungsartikels aus dem Französischen (siehe Anhang):

 

Vor einigen Monaten schon  hatte  Alain Vecten seinen Rücktritt angekündigt, nach drei  Jahren  als Präsident des Comités möchte  er wieder  mehr Zeit für andere Dinge haben. Mit ihm zusammen trat auch ein großer Teil des bisherigen  Comités zurück.

Viele von ihnen sind tatsächlich schon seit 1981, also von Beginn der Partnerschaft  an, im Comité und der Partnerschaft insgesamt  aktiv, daher war es nach Meinung des scheidenden Präsidenten an der Zeit für einen Generationswechsel.

Dennoch bleiben sie alle der Partnerschaftweiterhin verbunden, einmal wegen Ihrer Verbindung zu den Freunden jenseits des Rheins, aber auch, um eine reibungslose Übergabe der verschiedenen Aufgaben im Comité zu gewährleisten.

In der außerordentlichen Sitzung vom 7.Oktober 2014 hat sich das neue Comité konstituiert, es zeigt mit drei Frauen und drei Männern eine perfekte Geschlechterparität und besteht aus folgenden Damen und Herren:

Ingrid Vonié, Präsidentin;  Marthe Panetier, Vizepräsidentin;  Pierre Benoit, Sekretär;  Jean-Pierre Noël, Vize-Sekretär;  Delphine Joly, Schatzmeisterin und Vincent Wetstein, Vize-Schatzmeister.

MLTaube

(Alle Mitglieder des neuen Comités sind gleichzeitig Mitglieder des Gemeinderats von Muizon oder arbeiten in den Ausschüssen des Gemeinderats mit.   MLT)

Auf dem Foto von links nach rechts: Pierre Benoit, Ingrid Vonié, Jean-Pierre Noël, Marthe Panethier, Vincent Wetstein, Delphine Joly.

Neues französisches Comité
Original Artikel Muizon
Neues frz Comité-1.jpg
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Prof. Dr. Ludolf Pelizaeus verabschiedet

Prof. Dr. Ludolf Pelizaeus verabschiedet

Der Partnerschaftsausschuss Klein-Winternheim-Muizon hat in seiner Sitzung vom 2. Juli 2014 Herrn Prof. Dr. Ludolf Pelizaeus  nach vielen Jahren der Mitarbeit verabschiedet.

Dr. Ludolf Pelizaeus hat sich auf vielfältige Weise für die Partnerschaft mit Muizon engagiert. So hatte er einige Zeit den Vorsitz des Partnerschaftsausschusses in Vertretung für  Frau Dr. Sartor-Brusenbauch übernommen, dann seit 2009 den zweiten Vorsitz inne. Seine hervorragenden Französischkenntnisse hat er oft bei den Treffen mit den Muizoner Bürgern als Dolmetscher mit großer Spontanität zur Verfügung gestellt. Diese Sprachkenntnisse kann er nun  weiterhin sehr gut gebrauchen,  er verlässt den Partnerschaftsausschuss aus beruflichen Gründen, weil er eine Professur an der Universität von Amiens in Frankreich übernimmt. Wir hoffen sehr, dass er der Partnerschaft nicht ganz verloren geht, da er und seine Familie weiterhin in Klein-Winternheim ihren Wohnsitz haben werden.

Wir wünschen ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg an seiner neuen Arbeitsstelle.

An Stelle von Herrn Dr. Pelizaeus übernimmt Herr Sigi Kroschel das Amt des zweiten Vorsitzenden. Ihm wünschen wir Freude und Geduld bei dieser Arbeit.

Marie-Luise Taube

Auf Goethes Spuren

Sur les pas de Goethe
En visite, les Allemands á Valmy
Sur les pas de Goethe, 14.10.2013.pdf
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Übersetzung des Artikels aus der Tageszeitung „Union“ vom 14.10.2013 (Original Artikel anbei im pdf Format zum download, leicht gekürzt)

Bei ihren diesjährigen Besuch haben die Deutschen einen Umweg über Valmy gemacht, wo Goethe Zeuge der berühmten Schlacht war.

Am letzen Wochenende haben die Einwohner von Muizon die Bürger von Klein-Winternheim empfangen, mit denen sie seit nunmehr 32 Jahren eine Partnerschaft verbindet.

Das diesjährige Treffen begann schon in Sainte Menehould , leider im Regen, aber alle trugen doch die Sonne im Herzen: rund 70 Personen, aus beiden Dörfern kommend, haben sich hier getroffen, um gemeinsam einen Teil der Geschichte dieser schönen Stadt am Rande des Argonner Waldes zu erkunden.

Zunächst aber gab es ein gemeinsames Mittagessen mit regionalen Spezialitäten, danach wurde unter kundiger Führung auf Deutsch und Französisch das an architektonischen Kunstwerken reiche Städtchen besichtigt.

Auch die Weinlese steht auf dem Programm

Nach dem Besuch von Sainte Menehould fuhren alle gemeinsam nach Valmy, auf Goethes Spuren, der an dieser berühmten Schlacht als Beobachter teilgenommen hatte, leider waren die Wetterverhältnisse 2013 genauso schlecht wie seinerzeit 1792.

Am nächsten Morgen zeigte sich aber die Sonne wieder. Und dieses Mal machte sich eine noch größere Gruppe auf in das Dörfchen Trigny, um die modernen Champagnerverarbeitungsanlagen der dortigen Winzergenossenschaft zu besichtigen.

Anschließend machten alle, Klein-Winternheimer und Muizoner, einen Spaziergang durch die Weinberge hin zum idyllisch gelegenen Weingut der Familie Forest, um dort deren excellenten Champagner zu verkosten.

Germain Renard, der Bürgermeister von Muizon, ließ diese Gelegenheit beim edlen Champagner nicht verstreichen, ohne auf die langjährigen freundschaftlichen Bande zwischen diesen beiden Dörfern mitten in den Weinbergen hinzuweisen.

Schon am Nachmittag mussten alle leider wieder Abschied voneinander nehmen. Aber sie werden sich im nächsten Jahr in Klein-Winternheim wiedersehen.

MLT.


Unsere Fahrt nach Muizon am 5./6. Oktober 2013

Dem Artikel von Alain Vecten muss man eigentlich nichts mehr hinzufügen, er beschreibt genau, was unsere Freunde aus Muizon uns an Programm geboten haben und vergisst auch das Atmosphärische nicht, das nicht nur zwischen den Zeilen aufblitzt.

Aber gerade diese Atmosphäre, die wunderbare Stimmung während des gesamten Besuches, treibt mich, den Worten meines Vorredners noch einige hinzuzufügen.

Vom ersten Moment an, als der Bus in Sainte Menehould eintraf und wir ein bisschen desorientiert nach dem gemeinsamen Treffpunkt suchten, waren wir umgeben von der Herzlichkeit und Fürsorge unserer Freunde. Natürlich stand schon einer an der ersten Straßenkreuzung und wies uns den richtigen Weg, obwohl wir von einer ganz anderen Richtung ins Städtchen eingefahren waren, als ausgemacht war. Nach der ausgiebigen Begrüßung mit natürlich sehr vielen grosses bises, fuhren wir zum Ort, wo das Mittagessen eingenommen werden sollte, und wir waren überrascht und gerührt, wie liebevoll die Tische gedeckt und alles für uns vorbereitet worden war.

Das Essen war von einem Caterer geliefert worden, aber die Muizoner hatten alles gerichtet und bedacht und sie litten nicht, dass auch nur einer für kurze Zeit den Teller oder das Glas leer vor sich stehen hatte. Das Menu war unter Berücksichtigung der Besonderheiten aus dem Argonner Wald zusammengestellt worden, da fehlte nicht das Bier von Valmy noch die Paté aus Schweinsfüßen.

So harmonisch wie alles begonnen hatte, verlief nicht nur das gemeinsame Mahl, sondern das ganze Wochenende, auch wenn das Wetter uns am Samstag einfach nicht hold sein wollte. Das tat der Stimmung keinen Abbruch, wohl aber ein wenig dem Programm, denn mit der Gegend um den Argonner Wald, Valmy und der Champagne-Ebene, die wir durchfuhren, lernten wir nicht nur urtypische französische Provinz kennen, sondern vor allem das Land, das Jahrhunderte lang geprägt war durch die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Franzosen und das noch heute gezeichnet ist von den Gräueln des ersten Weltkrieges, denn gerade in den Argonnen liegen die Schlachtfelder und die Soldatenfriedhöfe dicht bei dicht.

Vor diesem Hintergrund kann man die 32-jährige Partnerschaft zwischen unseren beiden Dörfern, die längst zur herzlichen Freundschaft geworden ist, kaum hoch genug veranschlagen. Die Kriege sind fast vergessen, und damit der Grund, sich zu versöhnen, vor allem bei der jungen Generation, und das ist vielleicht gut so. Aber es gibt Gründe genug, die Freundschaft mit den Muizoner Bürgern zu erhalten und weiter zu pflegen. Europa driftet gerade auseinander, Nachbarn werden sich fremd, umso wichtiger ist es, eine bestehende Partnerschaft weiter zu beleben.

Und dann nicht zuletzt: es macht einfach großen Spaß, mit den Muizonern in herzlicher Atmosphäre zusammen zu sein und ein oder auch mehrere Gläschen Champagner auf unsere schöne Freundschaft gemeinsam zu leeren!

Marie-Luise Taube

Eine internationale Entwicklung von Bestand

Text von Alain Vecten, Président du Comité de Jumelage von Muizon

Eine internationale Entwicklung von Bestand
Original Artikel
Alains Artikel aus Muizon-1.pdf
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Alain Vecten, der Präsident des Comité de Jumelage von Muizon hat einen Artikel über die Aktivitäten der Partnerschaft des ersten halben Jahres 2013 geschrieben , der im jährlich erscheinenden Heft „Muizon- Associations“ veröffentlicht wird, einem reich bebilderten und interessantem Dokument, in dem alle Muizoner Vereine regelmäßig über ihre Tätigkeiten berichten.

Hier folgt eine etwas gekürzte Übersetzung seines Artikels:

„In unserem Departement gibt es 38 deutsch-französische Partnerschaften, die älteste – Epernay und Ettlingen - feiern noch 2013 ihr 60-jähriges Bestehen. Nicht alle Partnerschaften sind immer im gleichen Maße aktiv, aber sie haben alle das gleiche Ziel: ein allen gemeinsames Zusammengehörigkeitsgefühl zwischen unseren beiden Nationen zu schaffen und zu entwickeln, auch für die nachfolgenden Generationen. Wirkliches Verständnis zwischen zwei Völkern erreicht man nicht mit technischen oder wirtschaftliche Mitteln, das ist vor allem das Ergebnis des persönlichen Wollens der Mehrheit der Bürger beider Länder.

Am 13. und 14. April 2013 haben sich die beiden Partnerschaftsausschüsse aus Muizon und Klein- Winternheim getroffen, um die schöne Stadt Freiburg am Fuße des Schwarzwaldes zu besuchen. Bei diesem Treffen übergab Madame Dauchez, Grundschullehrerin in Muizon, dem deutschen Ausschuss viele Zeichnungen zum Thema „Deutsch-französische Freundschaft und Europa“, die die Kinder der 1. und 2. Klasse der Grundschule in Muizon gemalt hatten. Diese Zeichnungen sind momentan in der Grundschule von Klein-Winternheim ausgestellt und wir hoffen sehr darauf, bald eine ähnliche Ausstellung mit Bildern deutscher Schüler bei uns bewundern zu können. Die Ausschüsse beider Gemeinden fänden es wunderbar, wenn sich die jungen Künstler in Frankreich oder in Deutschland träfen, damit sie sich kennen lernen und vielleicht Freunde werden, die die Partnerschaft fortsetzen.

Im Laufe von 2013 haben noch weitere offizielle Begegnungen stattgefunden. Im Juni sind die Mitglieder des Chores „La Veslardanne“ nach Klein-Winternheim gefahren und haben dort gemeinsam mit Klein-Winternheimer Chören ein Konzert gegeben. Und am ersten Oktoberwochenende werden die Muizoner Familien ihre deutschen Partner im Rahmen des traditionellen jährlichen Austausches empfangen.“

Alain Vecten schließt seinen Artikel mit dem Wunsch an alle Leser, sich am Austausch zu beteiligen.

Übersetzung: Marie-Luise Taube


Eine feste Freundschaft - 50. Jahrestag ELYSEE-VERTRAG

Franzosen und Deutsche feiern den 50. Jahrestag gemeinsam.

Am 24. Januar 2013 jährt sich der Jahrestag des Elysée Vertrages zum 50. mal. Grund für viele Franzosen und Deutsche auf Kommunal- und Landesebene zu feiern. "In Rheinland-Pfalz spüre ich die Nähe zu Frankreich besonders stark", so der französische Generalkonsul Jean-Claude Tribolet. Die Beziehungen zu den Nachbarländern sei wie keine andere. "Dies ist eine feste, strapazierfähige und zukunftsorientierte Freundschaft", zeigt sich der Diplomat überzeugt. Die fast 2300 Städtepartnerschaften zwischen deutschen und französischen Orten beweisen, dass diese Verbindungen lebendiger sind denn je, so Tribolet. 

"Diese Freundschaft muss jedoch weiter gepflegt werden", meint Staatsminister Jochen Hartloff. Kulturdezernentin Grosse weist auf die historische Rolle der Stadt Mainz in der Beziehung beider Länder hin. "Die Gründung der Johannes Gutenberg-Universität und die Ernennung von Mainz zur Landeshauptstadt wurden mit französischer Hilfe möglich", erklärt die Politikerin und sagt: "Nur wenn die nachfolgende Generation einbezogen wird, sind solche Verträge sinnvoll und nachhaltig."

Quelle: RMP vom 24. Januar 2013

30 Jahre Partnerschaft - Jubiläumsfeier in Klein-Winternheim im Mai 2012

Deutsch-französische Freundschaft im hellen Sonnenschein

 

Klein-Winternheim und Muizon (Champagne) feiern 30 Jahre Partnerschaft

Es gibt noch gute Nachrichten aus Europa: Klein-Winternheim und die Gemeinde Muizon in der  Champagne (Frankreich) feierten am Wochenende 12./13. Mai das 30-jährige Bestehen ihrer Partnerschaft! Nach den Feierlichkeiten im Herbst 2011 in Muizon war es nun an den Rheinhessen, zum Jubiläum die Gäste aus Frankreich zu empfangen und ihnen ein unvergessliches Wochenende zu bereiten. - Mehr unter "Aktivitäten" und "Bilder"...

30 Jahre Partnerschaft - Jubiläumsfeier in Muizon im September 2011

 

30 Jahre grenzenlose Freundschaft - Bürgerfahrt nach Muizon zur Jubiläumsfeier der  Partnerschaft am 17. und 18. September 2011

Wie schnell sind doch die Jahre vergangen – viele von uns erinnern sich noch sehr genau, wie wir – die Bürger aus Klein-Winternheim – zum ersten Mal nach Muizon gefahren sind, mit dem Bus. Das war am 24.Oktober 1981. - Mehr unter "Aktivitäten" und Bilder...




 

 

 

Aktivitäten

Die Partnerschaft knüpft und pflegt vorrangig die Kontakte zu unserer Partnergemeinde Muizon, aber sie ist auch sonst aktiv: so waren wir in den vergangenen Jahren auf dem Klein-Winternheimer Weihnachtsmarkt mit einem eigenen Stand präsent. Auch an der Klein-Winternheim Kerb oder dem "Halt mich Fest" der Klein-Winternheimer Jugend können Sie uns bei einem Glas Kir oder Quiche Lorraine begrüßen.

Termine

Europatag 2009 

 

Seit nunmehr 30 Jahren besuchen sich die Partnerschaften beider Dörfer ganz regelmäßig ein über das andere Jahr. Beim letzten Besuch der Klein-Winternheimer Bürger in Muizon im Mai 2009 feierten wir gemeinsam mit unseren französischen Freunden den Europatag. Wir haben zu diesem Anlass gemeinsam einen Baum in der Gemeinde Muizon gepflanzt. Mehr dazu sowie aktuelle Termine finden Sie unter Aktivitäten und Bilder.

Aktuelles

Aktuelle Veranstaltungen finden Sie in der Rubrik Termine...

Interesse, Anregungen, Fragen? Nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

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Kontakt:

Marie-Luise Taube, Vorsitzende 

Telefon: +49(0) 6136 8219

 

Siegfried Kroschel

stellv. Vorsitzender

Telefon: +49 (0) 6136 89365

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